An der fichte sind deutlich mehr der nadelartigen blätter als an der tanne, wodurch die zweige auch schwerer sind. Die tanne hingegen hat deutlich weniger nadeln, wodurch die zweige im gesamten leichter sind. Sie neigen sich im alter zwar ebenfalls leicht nach unten, jedoch im vergleich zur fichte deutlich weniger stark.
Unterschiede zwischen fichte und tanne. Die fichte sticht, die tanne nicht: Tannennadeln sind blattförmig flach, fichtennadeln weisen einen quadratischen querschnitt auf;
Fichtennadeln sind rundum dunkelgrün, tannennadeln besitzen an der hellen unterseite zwei weiße linien. Fichtenzapfen hängen an den zweigen, tannenzapfen. Unterschiede zwischen fichte und tanne die fichte sticht, die tanne nicht:
Rundliche und spitze nadeln tannennadeln sind blattförmig flach, fichtennadeln weisen einen quadratischen querschnitt auf fichtennadeln sind rundum dunkelgrün, tannennadeln besitzen an der hellen unterseite zwei weiße linien. Die tanne ist ein aufrecht wachsender, immergrüner nadelbaum und kann eine höhe von bis zu 90 metern erreichen. Die rinde dieser baumart ist bei jungpflanzen glatt und oftmals von grauer farbe.
Im alter wird die rinde zunehmend schuppiger. Die nadeln wachsen direkt auf dem zweig, sind flach sowie beim anfassen eher weich. Das harz der tanne wurde volksheilkundlich als kaugummi und zur festigung des zahnfleischs verwendet.
Sie enthält wundervolle ätherische öle. Die baumstruktur der fichte ist schuppig und weist eine rote bis graubräunliche farbe auf. Die tanne hat dagegen einen glatten stamm, der später rissig wird und von grauer bis weißlicher farbe ist.
Nicht unmittelbar sichtbar, aber dennoch verschieden ist das wurzelsystem. Während die tanne pfahlförmig wurzelt, ist die fichte ein flachwurzler. Betrachtet man die baumkronen, fällt auf:
Die tanne sticht nicht. Die fichte hat ihre nadeln rundum. Egal wie man ihren zweig dreht, die nadeln haben keine sofort erkennbare verlaufslinie.
Im direkten vergleich erkennt man am besten die unterschiede und merkt sich diese. Gewöhnliche fichte (picea abies) nadeln am grunde nicht stielartig verschmälert nadeln sind nicht flach, sondern im durchschnitt rautenförmig und am kopf spitz und stechend Fichten haben hängende zapfen und werfen diese ab.
In einem fichtenwald wirst du also jede menge länglicher fichtenzapfen auf dem boden finden. Die zapfen der tanne jedoch stehen aufrecht auf den zweigen. Ein tannenzapfen fällt niemals ganz vom baum sondern wirft nur einzelne schuppen ab.
Das „gerippe“ bleibt am zweig. Bei der tanne ist die krone wesentlich schmaler und lichter. Auch die rinde der bäume unterscheidet sich.
Die rinde der fichte ist bräunlich bis rot, im alter graubraun, und besteht aus dünnen schuppen. Die der tanne dagegen ist glatt, später rissig und von grauer bis weißlicher farbe. Fichten haben nadeln, die überall am zweig sitzen.
Tannennadeln hingegen sind in reihen angeordnet. Außerdem haben die nadeln des tannenbaums auf der unterseite zwei weiße wachsstreifen. Der hauptunterschied zwischen tanne und fichte.
Nadelbaum der gattung picea mit kurzen, spitzen nadeln und hängenden zapfen. Botanik eine gattung von nadelbäumen in der familie der kieferngewächse; Die tanne hat auch eine deutlich schmalere krone als die fichte und ist meist lichter.
Je älter der baum wird, umso graubrauner wird sie. Die rinde ist außerdem dünn geschuppt. Die rinde der tanne ist deutlich glatter.
Erst mit zunehmendem alter wird sie rissig. Farblich liegt sie zwischen grau und weiß.